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Geburtshaus von Fryderyk Chopin in Żelazowa Wola (Dom Urodzenia Fryderyka Chopina w Żelazowej Woli)


General

Einheitentyp:
Verfügbarkeit:
- Open all year round
Öffnungszeiten:
Dienstag - 09.00-17.00
Mittwoch - 09.00-17.00
Donnerstag - 09.00-17.00
Freitag - 09.00-17.00
Samstag - 09.00-17.00
Sonntag - 09.00-17.00
Kommentare zu. Verfügbarkeiti - Kwiecień-wrzesień 9.00-19.00 W związku z przygotowaniami nowej ekspozycji stałej Dom Urodzenia Fryderyka Chopina będzie nieczynny w okresie 29 września 2014 – 28 lutego 2015.
Preise:Ceny:
- 14-23 PLN
Bemerkungen:
- Środa wstęp wolny

Rabatte

KinderGruppenSeniorenStudenten

Einrichtungen

Fotografieren erlaubtAudioguideFilmen erlaubtParkplatzFremdenführer

Fryderyk Chopin wurde in Żelazowa Wola geboren, wohnte dort aber nur einige Monate. Das Museum im Geburtshaus des Komponisten und der Park entstanden erst in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts.

Fryderyk Chopin wurde auf dem Gut der Grafen von Skarbek in Żelazowa Wola geboren, wo sein Vater Hauslehrer war und seine mit den von Skarbek verwandte Mutter bei der Führung des Haushalts half. Die Chopins wohnten im Seitenhaus neben dem Herrenhaus. Als Fryderyk sieben Monate alt war, zog die Familie für immer nach Warschau um.
Einer Annahme zufolge brannte der aus Holz gebaute Gutshof der von Skarbek ab. Am Ende des 19. Jahrhunderts stand auf dem Grundstück des ehemaligen Guts nur noch das zerstörte Seitenhaus. 1894 wurde durch die persönliche Vermittlung von Milij Balakirev (einem russischen Pianisten und Verehrer von Chopin) beim Zaren vor dem Hofhaus das erste Denkmal des großen Komponisten in Polen errichtet. Es steht heute im Inneren des Parks. Das Gelände konnte erst im Jahre 1928 mit Fonds aus Geldsammlungen in ganz Polen (u.a. bei Wohltätigkeitskonzerten) aufgekauft werden.
Die Innenräume des Seitenhauses wurden als Wohnung der Chopins gestaltet. Um die Anlegung des Parks ersuchte man den hervorragenden Architekten Franciszek Krzywda-Polkowski. Profesor Polkowski gab auch den Auftrag für den Anbau der Säulen vor dem Gebäude, die diesem das Aussehen eines polnischen Landhauses verleihen. Als Gegenstück zu dem romantischen Landhaus legte Polkowski einen modernistischen Park an. Auf einen gesamtpolnischen Appell trafen Pflänzlinge seltener Pflanzenarten in Żelazowa Wola ein. So entstand ein Park mit Bäumen und Sträuchern aus der ganzen Welt.
Im Chopin-Jahr 2010 erhielt Żelazowa Wola ein neues Gesicht: zwei moderne Pavillons wurden gebaut, es wurde mit der Revitalisierung des Parks begonnen, welche noch einige Jahre dauern wird, und im Museumsgebäude wurde eine neue Ausstellung eröffnet. Diese basiert nun auf einer ikonografischen Sammlung und zeigt die Geschichte des Museums in Żelazowa Wola und die Leute, die diese Geschichte geschrieben haben. Weitere Räumlichkeiten tragen Bezeichnungen, die auf ihre ursprünglichen Funktionen hinweisen, wie "Backstube", "Alkoven", "Esszimmer" oder "Schlafzimmer". Der Höhepunkt der neuen Ausstellung ist das Geburtszimmer von Fryderyk Chopin mit einer künstlerischen Vision – zwei Lichtstrahlen bringen ein offenes Klavier und ein Portrait des Komponisten aus dem Dunkel ans Licht. Die neue Gestaltung, konzipiert vom Nationalen Chopin-Institut, kommt der historischen Wahrheit näher. Chopin kam in dem Seitenhaus eines Landguts und nicht in einem Adelshof auf die Welt.
Die beiden aus Feldstein und Glas gebauten Pavillons dienen für die Besucher. Zum Park hin sind die Gebäude vollständig verglast, so dass man von innen ständig einen Blick auf den Park hat. In dem Pavillon, durch den man in den Park gelangt, befinden sich die Eintrittskasse, ein Audioführerverleih, ein Souvenirladen, ein Café und ein Saal, in dem nonstop ein kurzer Film über die Geschichte von Żelazowa Wola gezeigt wird. Der zweite Pavillon beherbergt einen Konzertsaal mit 80 Sitzplätzen, der auch für Filmvorführungen und als Restaurant genutzt werden kann.
Die neuen Pavillons sowie die Beleuchtung von Park und Haus wurden von Bolesław Stelmach, einem Architekten aus Nałęczów, entworfen – demselben, der auch das Chopin-Zentrum gegenüber dem Schloss Ostrogski (Pałac Ostrogski) in Warschau konzipierte. Er leitete ebenfalls die Revitalisierung des Parks in Żelazowa Wola, dessen modernistische Gestaltung beibehalten wurde. Stelmach beschloss außerdem, das zu Ende zu führen, was Prof. Franciszek Krzywda-Polkowski nicht mehr fertigstellen konnte. Es wurde eine zweite Brücke über die Utrata gebaut und die Bühne am Teich, die bis dahin nie ihre eigentliche Rolle erfüllen konnte, weil sie von Wildsträuchern überwuchert war, wurde renoviert.
Alle kranken Bäume und verdorrten Sträucher im Park wurden ausgerodet und durch neue ersetzt. Insgesamt wurden mehrere Hunderttausend neue Pflanzen gesetzt.
Abteilung des Fryderyk-Chopin-Museums in Warschau
Lage: 50 km westlich von Warschau (bei Sochaczew)
Anfahrt von Warschau mit dem Bus vom Einkaufzentrum SAWA (ul. Marszałkowska). Die Busse fahren täglich um 8.10 Uhr, 14.00 Uhr und 16.25 Uhr.
Die Busse von Żelazowa Wola nach Warschau fahren täglich um 12.05 Uhr und 17.55 Uhr ab.
Eine Fahrt dauert ca. eine Stunde.
Fahrkartenpreis: 7 PLN
Weitere Informationen unter www.motobuss.pl

localization-imgLageplan:


Żelazowa Wola street 15
96-503 Żelazowa Wola
Provinz: MAZOWIECKIE
Breite und Länge: 52.257382,20.324861
Fax+48 468634076
Instant MessagingFB: https://www.facebook.com/muzeum.fryderyka.chopina G+ https://plus.google.com/+muzeumchopin
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