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Wenn ihr Sonne, Strand und Meer sucht, dann ist die Insel Usedom wie für euch geschaffen. Touristen nennen sie Sonneninsel – es werden hier die meisten Sonnenstunden im Jahr gezählt.

Der größte Teil der Insel befindet sich im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, ihr polnischer Teil in Westpommern. Das besondere Klima und die natürlichen Vorzüge verdankt sie der Ostsee und dem Stettiner Haff.

Die hiesigen Sandstrände gehören zu den breitesten und schönsten an der Ostsee. Der Strand in Swinemünde gehört zu den polnischen Top Ten und ist über 90 m breit. Der Strand in Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin ist ebenso breit und aus ganz feinem, fast weißem Sand.

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Zauber der Bäderarchitektur

Wenn ihr Lust auf Aktivität habt, dann springt aufs Fahrrad. Die Insel ist ein wahres Paradies für Radfahrer. Es warten auf euch fast 200 km Radwege. Einer der größten verläuft entlang der gleichzeitig längsten Promenade Europas, die Swinemünde mit den drei Kaiserbädern Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin verbindet. Besucht sie alle! Jedes von ihnen ist eine wahre Perle des Ostseeschicks. Aus jeder Villa und jeder Pension, die sich wie die Perlen einer Kette entlang der Dünenstraße und der ins Innere der Ortschaften verlaufenden Gassen aneinander reihen, sticht der zeitlose Zauber. Die meisten von ihnen haben weiße Fassaden mit hohen, viereckigen Fenstern und schmucke Türmchen. Jede von ihnen ist anders und verzaubert mit unterschiedlichen Details. Sie alle werden mit dem Begriff Bäderarchitektur bezeichnet. Gebaut wurden sie von wohlhabenden Berlinern, die sich in den Ostseekurort verliebten. In einem der denkmalgeschützten Hotels übernachtete einst u.a. der Kaiser Franz Joseph und die Königin Silvia von Schweden. Setzt euch mal auf einen Kaffee und ein Stück frischgebackenen Kuchens in eines der Strandcafés und atmet in aller Ruhe Jod und die zeitlose Atmosphäre ein.

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Drei Kurorte – drei Seestege

Wenn ihr über alle drei Seestege in den drei Kaiserbädern flaniert, legt ihr eine Strecke von  insgesamt knapp über 1 km zurück! In Ahlbeck und Bansin befindet sich je ein alter und fast 300 m langer Seesteg.  Der frühere Holzseesteg in Heringsdorf, der einst mit über 500 m Länge der längste in Europa war, wurde vom Brand verschluckt. Heute kann man dort auf dem neuen, überdachten Seesteg auch über 500 m spazieren gehen. Besucht dort unbedingt das Muschelmuseum.

Für Feinschmecker – nicht nur Heringe

Verreist ihr, um zu essen oder esst ihr, um zu verreisen? Unabhängig davon, wie ihr auf diese Frage antwortet, wird euch das kulinarische Angebot auf der Insel verzaubern. Es wird hier eine ausgezeichnete Ostseeküche serviert, mit reichlich frischem Fisch von örtlichen Fischern, wobei der Hering besonders großgeschrieben wird. Jeden Frühling findet in Heringsdorf, Ahlbeck und Bansin das große kulinarische Event, die Usedomer Heringswochen, statt. Ein weiteres kulinarisches Festival ist der Grand Schlemm, während dessen die besten Restaurants am Strand  10-Gänge-Menüs servieren.

Ostsee-SPA

Die Ostseetherme ist der nächste Pflichtpunkt. In Ahlbeck könnt ihr ein Bad in der Heringsdorfer Jodsole erleben, die u.a. zur Behandlung der Atemwegs- und Hauterkrankungen eingesetzt wird. Die Kurheilbäder sind berühmt für ihr breites Angebot an Thalasso-Behandlungen. Dazu gehören sowohl Aktivitäten an der frischen Ostseeluft, Behandlungen mit kaltem und erwärmtem Ostseewasser als auch Massagen und Packungen mit Algen und Sand.

Sauberkeit und Qualität im Eintrittspreis inbegriffen.

Wundert euch nicht über die Anzahl und Qualität der öffentlichen Spielplätze, wunderschöner Grünanlagen oder Konzertorte. Ihr hohes Niveau wird dank der Kurtaxe garantiert. Diese kleine Gebühr von 2,7 € pro erwachsene Person und Tag kann z. B. an Automaten entrichtet werden, die auf der deutschen Seite der Insel Usedom aufgestellt sind.

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Swinemünde – ein guter Startpunkt

Für viele Touristen gilt Swinemünde als der beste Startpunkt für Ausflüge auf die Insel Usedom. Es ist ein moderner Kurort mit erstklassigen Hotels und Pensionen. Durch den gemeinsamen Strand, die gemeinsame Promenade mit Radweg, die Fähr- und Zugverbindungen erwartet euch, unabhängig davon, ob ihr auf der deutschen oder der polnischen Seite der Insel seid, ein sonniges Abenteuer! Beim Erholen auf der Insel Usedom werdet ihr selbst erleben, was ein grenzüberschreitender Tourismus bedeutet.Die zwei Hälften der Insel funktionieren gemeinsam und die Geschichten zweier Völker vermischen sich fließend zu einem Mosaik, das man unbedingt kennenlernen muss.

 

Coronabedingt hält das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern sein Verbot für eintägige Einreisen ins Land aufrecht. Solange dies der Fall ist, müssen alle Touristen, um den deutschen Teil der Insel zu besichtigen, wenigstens eine Übernachtung auf dem Gebiet dieses Bundeslandes gebucht haben.

 

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 Projekt Verbreitung des touristischen Angebotes der polnisch-deutschen Grenzregion wird durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unterstützt (Fonds für kleine Projekte im Rahmendes Kooperationsprogramms Interreg V A Mecklenburg-Vorpommern/ Brandenburg/Polen in der Euroregion Pomerania)

 

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