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Mazowieckie (Masowien)

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Die Woiwodschaft Mazowieckie (Masowien) ist geprägt durch die im Zentrum gelegene Hauptstadt Warszawa (Warschau). Doch neben diesem Ballungsgebiet gibt es auch dünn besiedelte grüne Landstriche. Mehrere kleine Städte blicken auf eine über 1000-jährige Geschichte zurück.

Die mehr als 5 Millionen Einwohner zählende Woiwodschaft hat eine Fläche von rund 35.500 Quadratkilometern und zählt zu den reichsten Regionen des Landes. Masowien gehörte seit Ende des 10. Jahrhunderts zum polnischen Piastenreich. Das Herzogtum Masowien erlebte im frühen 13. Jahrhundert unter Konrad I. eine erste Blütezeit. Seit dem Jahre 1529 bildete Masowien eine polnische Woiwodschaft und rückte ins Zentrum des polnisch-litauischen Staatsgebildes. Unter König Zygmunt III. Wasa wurde die Hauptstadt Polens 1611 endgültig von Krakau nach Warschau verlegt. Die Woiwodschaft ist geprägt vom Einzugsgebiet der Weichsel. Im Kessel rund um Warschau münden Bug, Narew und einige andere Flüsse in die Weichsel. Das größte Waldgebiet ist der vor den Toren Warschaus liegende Kampinoski-Nationalpark. Ein beliebtes Freizeitzentrum ist der Stausee Zalew Zegrzyskie, etwa 40 Kilometer nördlich von Warschau.

Der vollständige Informationstext zur Wojewodschaft Mazowieckie kann hier kostenfrei als PDF heruntergeladen werden:

Mazowieckie (Masowien)

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