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Zwölf Tage Klassik vom Feinsten in Polens Hauptstadt Warschau - 7. bis 19. April 2019Klassik vom Feinsten erwartet Besucher des 23. österlichen Beethoven-Festivals vom 7. bis 19. April in der polnischen Hauptstadt Warszawa (Warschau). Neben den Werken des Meisters der Wiener Klassik steht in diesem Jahr das romantische Lied im Mittelpunkt des musikalischen Interesses. Bedeutende Solisten wie die Sänger Anna Gabler und Benjamin Bruns oder das 23-jährige Klaviertalent Mackenzie Melemed haben sich ebenso angekündigt, wie das Ensemble der Tonhalle Zürich, das Shanghai Quartet oder das Staatliche Rundfunksymphonieorchester Katowice (Kattowitz).Im großen Saal des Warschauer Königsschlosses erklingt zum Auftakt am 7. April Schuberts Winterreise. Bariton Matthias Goerne präsentiert die wichtigste Liedersammlung der Romantik begleitet von Markus Hinterhäuser am Piano. Die offizielle Eröffnung des Festivals findet abends in der Nationalphilharmonie mit der Sinfonia Varsovia unter Leitung von Lothar Zagrosek statt. Zur Aufführung kommen Beethovens Coriolan-Ouvertüre und das Tripelkonzert in C-Dur sowie Werke von Hector Berlioz.Zwischen Romantik und Moderne bewegt sich das Konzert mit dem Staatlichen Rundfunksymphonieorchester Katowice unter Leitung von Alexander Liebreich. Der renommierte Klangkörper bringt am 11. April Lieder von Gustav Mahler, Alban Berg und Alexander von Zemlinsky auf die Bühne, als Solisten sind die Sopranistin Aga Mikolaj und der Bariton Raymond Ayers zu sehen. Hörenswert ist auch das Konzert der Dresdner Philharmonie am 13. April mit Werken von Beethoven und Brahms, sowie der Schönberg’schen Bearbeitung des Pianoquartetts von Brahms.Zu weiteren Höhepunkten zählen die Aufführung von Stanisław Moniuszkos Oper „Paria“ mit dem Symphonischen Orchester Poznań (Posen) und dem Chor der Nationalphilharmonie am 10. April sowie der Auftritt des Tonhalle-Orchesters Zürich unter Paavo Järvi am 14. April. Mit Arcadi Volodos am Piano präsentieren sie ihrem Publikum „L’Ascension“ von Olivier Messiaen sowie Beethovens Drittes Klavierkonzert und die Vierte Symphonie. Bereits am 9. April können Besucher das 23-jährige Ausnahmetalent Mackenzie Melemed erleben. Der Pianist wird gemeinsam mit dem Korean Broadcasting System Symphony Orchestra Werke von Moniuszko, Jeajoon Ryu und Gustav Mahler präsentieren.Ein besonderes Erlebnis verspricht auch das Konzert mit dem Krakauer Philharmonischen Orchester und der Sopranistin Anna Gabler zu werden. Sie präsentieren am 17. April Smetanas Erstes Streichkonzert sowie Lieder von Richard Strauss und Antonín Dvořák. Zum Abschluss am 19. April erklingt Benjamin Brittens „War Requiem“. Das Oratorium über die Schrecken des Kriegs wird vom Symphonischen Orchester und dem Chor der Nationalphilharmonie sowie dem Warschauer Knabenchor auf die Bühne gebracht.Neben den symphonischen Konzerten gibt es eine ganze Reihe interessanter kammermusikalischer Veranstaltungen. So wird an drei aufeinanderfolgenden Abenden das Shanghai Quartet verschiedene Streichkonzerte von Beethoven interpretieren. Im Rahmen des Festivals wird es zudem zahlreiche Gastaufführungen der Konzerte in anderen polnischen Städten geben. Darunter sind nicht nur große Orte wie Gdańsk (Danzig), Lublin oder Katowice, sondern auch Jelenie Góra (Hirschberg), Kazimierz Dolny oder das Seebad Sopot (Zoppot).Infos zum Programm und den Tickets unter www.beethoven.org.pl .
Das Netz an öffentlichen Ladestationen wächst stark Der Markt für Elektromobilität in Polen boomt. War die Infrastruktur vor zwei Jahren im europäischen Vergleich noch extrem schwach, so gibt es heute landesweit ein stattliches Angebot an Ladesäulen. Dies ermöglicht es auch ausländischen Gästen, „elektrisch“ durch Polen zu reisen. Stark gestiegen ist in Polen die Zahl der Fahrzeuge mit E-Antrieb, die im öffentlichen Nahverkehr sowie bei Firmenflotten und Kommunen eingesetzt werden. Die Tendenz im Privatsektor zeigt ebenfalls nach oben. Möglich machen es ein neues Gesetz zur Förderung der E-Mobilität und mehrere bereits laufende Großförderprogramme. War es 2017 noch sehr schwierig, mit einem Elektroauto gen Osten zu reisen, so wurde seitdem das Netz an E-Ladesäulen entlang der wichtigsten Fernverkehrsstraßen sowie in den mittleren und Großstädten sehr viel dichter. Das zeigt ein Blick auf die kostenfreie Karte von plugshare.com, auf der die Ladesäulen markiert sind.  Schnellladestationen sind derzeit noch deutlich in der Minderzahl. Doch zahlreiche Unternehmen, wie die Tankstellenkette Orlen, die Energieerzeuger Tauron und PGE oder der E-Ladesäulen-Hersteller Greenway Polska, haben für 2019 und 2020 die Ausweitung ihres Angebotes um mehr als 400 Turboladesäulen im ganzen Land angekündigt. Zusätzlich sollen auch mehr als 6.000 Standardladepunkte hinzukommen. Ziel ist, dass der Abstand zwischen zwei Ladesäulen im neuen Jahrzehnt nicht mehr als 80 Kilometer beträgt.Ladesäulen gehören mittlerweile auch zur Standardausstattung von mehreren Hotels der gehobenen Preisklassen. Zudem bieten Autowerkstätten und Tankstellen oftmals Lademöglichkeiten. Hier ist allerdings darauf zu achten, ob das Angebot nur für einen begrenzten Kundenkreis zugänglich ist. Auch sind die angebotenen Ladestärken unterschiedlich und die Stecker nicht einheitlich. Da nicht alle Ladestationen über mehrere Stecker verfügen, sollten Reisende ein Ladekabel bei sich führen, das als Adapter zwischen Auto- und Ladesäulenverbindung fungieren kann. Für das Laden an normalen Säulen verlangt zum Beispiel Greenway von registrierten Nutzern 1,19 Złoty und an Schnellladesäulen 1,89 Złoty pro Kilowattstunde. Das ist günstiger als in vielen anderen Ländern Europas.Auch wer nicht mit dem eigenen Pkw anreist, kann auf attraktive Angebote im Bereich der E-Mobilität zurückgreifen. So stehen Touristen und Geschäftsreisenden seit November 2017 in Wrocław (Breslau) knallbunte Elektroautos des städtischen Carsharing-Systems Vozilla zur Verfügung. Neben 190 Limousinen vom Typ Nissan Leaf gehören dazu auch zehn Vans. Die Miete erfolgt über das eigene Smartphone, pro Fahrminute wird ein Złoty abgerechnet (ca. 23 Cent). Das System kommt an. In den ersten zwölf Monaten fuhren über 50.000 Nutzer insgesamt mehr als zwei Millionen Kilometer mit den Elektroflitzern.An den Erfolg von Vozilla knüpfen andere Anbieter an. So hat das Unternehmen traficar.pl in sieben Großstädten und zwei Metropolregionen erfolgreiche Carsharing-Angebote mit Elektroautos gestartet, darunter Warszawa (Warschau), Kraków (Krakau) und Poznań (Posen) sowie die Oberschlesische Metropolregion mit Katowice (Kattowitz) und die Dreistadt mit Gdańsk (Danzig). Zum Einsatz kommen Fahrzeuge vom Typ Renault Zoe und ZhiDou D2S. In einigen Orten können Nutzer sogar Kleintransporter mit Elektroantrieb entleihen. Auch zur Flotte des in Warszawa (Warschau) ansässigen privaten Carsharing-Anbieters 4Mobility gehören Fahrzeuge mit Elektroantrieb.Infos zu den Verleihangeboten unter www.vozilla.pl und www.traficar.pl
Zum Auftakt der ITB 2019 besuchten am 06. März 2019 die polnische Staatssekretärin des Ministeriums für Sport und Tourismus - Anna Krupka, der Generaldirektor des Ministeriums für Sport und Tourismus - Dariusz Rogowski, der Stellvertretende Botschafter der Polnischen Botschaft in Berlin - Janusz Styczek, der Präsident der Polnischen Organisation für Tourismus - Herr Robert Andrzejczyk und seine Stellvertreterin Agnieszka Jędrzejczyk-Wojciechowska sowie einige Mitglieder des polnischen Parlaments die polnischen Halle 15.1.

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