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Die denkmalgeschützte Architektur von Iwonicz-Zdrój und die malerischen, unberührten Landschaften mit Tannen- und Buchenwäldern sorgen bei Kurgästen und Urlaubern für unvergessene Erlebnisse. Dank der hier hergestellten Naturprodukte können die Gäste ein Stück Gesundheit mit nach Hause nehmen.

Iwonicz-Zdrój liegt im Südosten Polens in der Woiwodschaft Podkarpackie (Karpatenvorland). Ganz in der Nähe liegt die Glasmacherstadt Krosno mit ihren mittelalterlichen Kirchen und zahlreichen denkmalgeschützten altstädtischen Wohnhäusern. Malerisch in den Niederen Beskiden im Flusstal des Iwonicki Potok gelegen, zeichnet sich Iwonicz-Zdrój durch starke klimatische Unterschiede aus und bietet hervorragende Bedienungen für eine gesunde Erholung. Erste Erwähnungen über den Kurort und die heilenden Quellen stammen aus dem Jahre 1578. Im 19. Jahrhundert war er europaweit bekannt. (www.iwonicz-zdroj.pl)

Das hiesige Mineralwasser enthält unter anderem Kohlendioxid, Chlor, Wasserstoff, Karbonat, Natrium, Fluorid, Brom, Jod und Bor. Es wird für Mineralbäder, Inhalationen sowie als Trinkwasser genutzt. Eingesetzt wird es bei der Heilung von Erkrankungen des Verdauungstraktes, der Atemwege, des Nervensystems, bei Verletzungen der Bewegungsorgane, Osteoporose, Hautkrankheiten, Übergewichtigkeit und Frauenkrankheiten. Frauen können bei Reha-Behandlungen nach einer Brustoperation hier die nötige Erholung finden. Der Heilschlamm wird hauptsächlich für Umschläge und Bäder genutzt. (www.uzdrowisko-iwonicz.com.pl)

Etwa 50 verschiedene Anwendungen stehen den Kurgästen zur Verfügung. Das Heilwasser und der Heilschlamm dienen auch der Herstellung von verschiedenen Kosmetik- und Heilprodukten der Hausmarke „Iwoniczanka“. Zu den bekanntesten Produkten gehören Badesalze, Cremes und Peelings. (www.iwoniczanka.uisa.pl)

Seine gemütliche Atmosphäre verdankt Iwonicz-Zdrój der historischen Kurarchitektur. Der frühere Besitzer des Kurorts, Graf Karol Załuski, hat viele verschiedene Einflüsse aus ganz Europa hierher gebracht. Das Bild von Iwonicz-Zdrój prägen die Alten Bäder, das Alte Palais, die Holzvilla „Bazar“ mit charakteristischem Uhrentürmchen sowie die Trinkhalle und die Heilanstalten im Jugendstil.

Für die Kurgäste stehen hervorragende Wanderwege zu den naheliegenden Sehenswürdigkeiten bereit. Dazu gehört Bełkotka, die älteste Quelle in Iwonicz-Zdrój, die gleichzeitig Naturdenkmal ist. Spektakuläre Aussichten bieten die Höhenzüge und Berge der Umgebung. Radfahrer können auf der 24 Kilometer langen „Route zwischen den Kurorten“ von Iwonicz-Zdrój nach Rymanów-Zdrój viele architektonisch interessante und landschaftlich wertvolle Orte entdecken. In Klimkówka befindet sich eine orthodoxe Holzkirche aus dem 17. Jahrhundert. Rymanów ist der Geburtsort von Isidor Isaac Rabi, einem Nobelpreisträger der Physik. Die im 17. Jahrhundert erbaute Synagoge gilt als eine der ältesten in Polen und wurde erst vor wenigen Jahren saniert. Auf dem jüdischen Friedhof findet sich unter anderem das Grab des als Wunderheiler bekannten Menachem Mendel.

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