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Besonderes Augenmerk sollte man auf die Dächer der Gotteshäuser: ihre Deckung ist mit beispielhafter Präzision ausgeführt.

Auf dem Pfad der Holzarchitektur sind aber nicht nur Kirchen zu finden: in den aus Holz „nach dem Willen des Himmels und polnischem Brauch“ erbauten Dorfstädtchen von Podhale sind bis heute urbane Systeme des Mittelalters sichtbar geblieben. Das Leben ihrer Bewohner verläuft in einer Ruhe, wie sie den Bewohnern polnischer Metropolen unbekannt geworden ist.

Der Pfad beschränkt sich nicht nur auf  Kleinpolen. Ähnliche Pfade führen auch durch Schlesien und das Karpatenvorland.

An Schätzen der Holzarchitektur, ob Kirchen, Gehöften oder auch Gebäuden des dörflichen Lebens und Wirtschaftsbauten, gibt es in Polen noch mehr. Sie sind unser Stolz und inspirieren die polnische Architektur bis in unsere Zeit. Der Holzarchitekturpfad Kleinpolens, der auch ein eigenes Internetportal unter http://szlak.wrotamalopolski.pl hat, wurde innerhalb der Wojewodschaft Kleinpolen in folgende regionale Abschnitte unterteilt:

  • In der Umgebung der Höhen von Jura und Oświęcim,
  • Variante Mogiła-Proszowice,
  • Region Weichselnähe,
  • Region Podhale-Pieniny,
  • Region Beskider Höhenland,
  • Variante Nowy Sącz-Limanowa,
  • Variante Nowy Sącz-Krynica
  • Region Krynica-Gorlickie

Wir laden ein zur Wanderung entlang des Pfades, wo man beim Geruch alten Holzes im Innern der Kirche oder des Gehöfts die Ruhe sowie den Hauch längst vergangener Jahrhunderte spüren kann! Also...auf den Weg!

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