Leszno/Lissa (50.000 Einwohner) ist geprägt durch den italienischen Baumeister Pompeo Ferrari. Nach seinen Plänen wurde das Rathaus im Stil des Barock wieder aufgebaut. Er gestaltete auch die Nikolaikirche um, deren Ursprünge im 15. Jahrhundert liegen. Ringsum gibt es mehrere historische Bürgerhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Das Kreismuseum am Plac Metziga informiert unter anderem über die Geschichte der Böhmischen Brüder, die wegen ihres Glaubens verfolgt wurden und sich im 16. Jahrhundert in Leszno ansiedelten. Die ehemalige Synagoge am Pl. Powstancow wurde in den letzten Jahren restauriert. Am Rande der Stadt befindet sich ein bekanntes Segelsportzentrum und daneben ein großer Aquapark.
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