Home - polen.travel Theater, Kinos & Pubs Die Wallfahrtskirche der Maria von Fátima in Zakopane

Die Wallfahrtskirche der Maria von Fátima in Zakopane


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Allgemeine Informationen

  • Art der Einheit: Heiligtum und Kultplatz
  • Zugang: ganzjähriges Objekt

Eines der ältesten Heiligtümer des Fátima-Kultes in Polen. Neben der ursprünglichen Kapelle befindet sich heute die Hauptkirche, die als Weihgabe anlässlich der Errettung Johannes Paul II. nach dem Anschlag von 1981 erbaut wurde.

Die Ursprünge des Heiligtums reichen bis in das Jahr 1961 zurück. Kardynał Stefan Wyszyński übergab damals dem Pallotinerorden in Zakopane eine Skulptur der Maria von Fátima, die er vom Bischof von Fátima erhalten hatte. Sie wurde in einer Kapelle aufgestellt, die sich beim Sitz der Pallotiner an der Krzeptówki-Straße befindet. In den folgenden Jahren entstand in der Kapelle ein Fátima-Heiligtum, das sich in kommenden Jahren beträchtlich entwickelte und stark mit der Person Papst Johannes Paul II., des "Polnischen Papstes", verbunden war.

1987 wurde neben der Kapelle mit dem Bau einer großen Kirche begonnen, die eine Weihgabe aus Dankbarkeit anlässlich der Errettung des Heiligen Vaters Johannes Paul II. nach dem Attentat vom 13. Mai 1981 war. Entworfen wurde sie vom Stanisław Tylka aus Zakopane, erbaut von ortsansässigen Góralen. Der Bau wurde 1992 abgeschlossen. Papst Johannes Paul II. weihte die Kirche am 7. Juni 1997 während seiner Pilgerreise nach Polen.

In den sogenannten Fátima-Park wurde auch der Altar gebracht, vor dem Johannes Paul II. während desselben Aufenthalts in Zakopane die Heilige Messe gelesen hatte. Neben dem Altar befindet sich ein Denkmal für Johannes Paul II. Darüber hinaus wurde 2005 eine Kapelle zum Gedenken an den Tod des "Polnischen Papstes" geweiht. Ungefähr 300.000 Pilger besuchen Jahr für Jahr das in Zakopane gelegene Heiligtum.

Das Sanktuarium der Maria von Fátima – Krzeptówki (Woj. Kleinpolen)

www.smbf.pl

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Dieses Projekt wird aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums der Jahre 2007-2013 des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.