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Chelm, die Stadt mit alter historischen Tradition, liegt auf der Lubliner Hochebene im Zentrum des Zwischenstromlandes von Wieprz und mittlerem Bug, im ehemaligen Land von Czerwien /die Burgen von Czerwien/. Chelm ist ein topographischer Name, hat einen Zusammenhang mit dem ältesten Teil der Stadt, im Altpolnischen -cholm-bedeutet einfach soviel wie ein Hügel. Gerade Chelmer Berg /237 m ü.d.M./ ist die Wiege der Stadt, er beherbergt Uranfänge dieses Ortes.

Chelm
Heutige Stadt nimmt die Fläche von 35,29 km2 ein und zählt über 70 Tsd. Einwohner. Der Untergrund des Gebietes, auf dem Chelm liegt, bilden die Kalksteine mit dem ausgesprochenen Übergewicht der Schreibkreide, deren Flöze die Mächtigkeit bis 800 m haben. Sie kommen sogar auf die Erdfläche, weil sie nur mit dünner Schicht des
Zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten von Chelm gehören:
Der Komplex auf dem Berg , zu dem gehören:
- Burgberg, die frühmittelalterliche Vorburg, die Hoher Berg, Wysoka Gorka genannt wird. Hier befinden sich die Überreste der Siedlung aus dem X. Jh., die Reste der fürstlichen Burg von Daniel Romanowicz aus dem XIII. Jh. und auch der Verteidigungsbastei aus der Zeit von Casimir dem Großen.
- Die Pfarrkirche, die Marienkirche, die an der Stelle des ehemaligen Uniten-Doms erbaut wurde. In den Jahren 1735-56 wurde sie nach dem Entwurf von Pawel Fontana im Barockstil erbaut. Die Basilika ist heute das wichtigste Mariensanktuarium der Region.
- Der Palast der unierten Bischöfe-gebaut um 1711 aus der Initiative von Bischof Jozef Lewicki.
- Das ehemalige Basilianenkloster-gebaut in den Jahren 1640-49 gestiftet von uniertem Bischof Metodiusz Terlecki, in den späteren Jahren mgebaut.
- Das Usciluger Tor, erbaut um 1616 als Schloßtor, umgebaut in der ersten Hälfte des XVIII.Jh. als Klostertor.
Die Pfarrkirche der Ausschickung der Heiligen Apostel
barocke Kirche, gebaut in den Jahren 1736-63 nach dem Entwurf von Pawel Fontana mit der herrlichen inneren Ausstattung und der spätbarocken Polychromie von Jozef Mayer, dem bekannten Maler aus Lwow und mit den Skulpturen von Schnitzer Michal Filewicz auch als Lwow.
Mit der Kirche ist das Gebäude des ehemaligen Piaristenkollegiums verbunden, in dem sich zur Zeit das Pfarrhaus und das Bezirksmuseum befinden.



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