Der Name „Kleinpolen“ passt heute auf das Land rund um Krakau viel besser als früher. Um das Jahr 1635 nahm Kleinpolen ein Drittel des damaligen polnisch-litauischen Reiches ein und reichte viel weiter östlich als Kiew in der Ukraine. Das unbestrittene Zentrum der Region war schon immer die Königliche Hauptstadt Krakau (Kraków). Heute ist diese Landesfläche verhältnismäßig klein, das Land jedoch immer noch großartig.
100 Kilometer südlich von Krakau erhebt sich das höchste Gebirge Polens – die Hohe Tatra. Dazwischen erstrecken sich mehrere Bergzüge, die für ihre intakte Natur, die traditionelle Schafzucht und die UNESCO-geschützten Holzkirchen berühmt sind. Ebenfalls südlich von Krakau liegen 9 der 41 polnischen Kurorte sowie zahlreiche Skigebiete.


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